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Biographie

Curriculum Vitæ brevisBürgerlicher Name: Silas Andreas Bürgi, geborener JaklitschWurzeln:Mutter Schweizerin, Vater Slowene (Kočevje), Zieh und späterer Adoptivvater Schweizer. 1970er Jahre: Als Enkel einer slowenischen Deutschlehrerin, die im 2.Weltkrieg in Gefangenschaft gerät und unter dem Motto "machet Deutsche Kinder" nach Griechenland deportiert wird, Sohn eines künstlerisch vielbegabten Vaters, der seiner Lebtage die Traumen der frühen Kindheit nicht überwindet und merhmals Suizidversuche begeht und einer musikalischen Mutter, der die ersten beiden Kinder (Silas ältere Geschwister) vom Vater für mehrere Jahre unauffindbar ins Ausland verschleppt werden und nun ihr ganzes Dasein zusammen mit ihren Eltern und später ihrem zweiten Ehemann (Silas Zieh und Adoptivvater), dem Wohlergehen ihres damals Jüngsten widmet, fällt Silas an der Volksschule in den Fächern Deutsch, Musik und Zeichnen überdurchschnittlich auf und wird gefördert. Er erlernt zuerst das spielen der Block und Altflöte, dann klassisches Gitarrenspiel, Ukulele, Trompete, etwas Klavier, singt in einem Jugendchor, spielt in der Jugendmusik Trompete, in einer Jugendband singt und spielt er Gitarre und wirkt in diversen Laien-Theateraufführungen mit.1980er Jahre:Zwei Jahre lang schreibt Silas für eine Jugendzeitung, die Jugendliche, für Jugendliche gestalteten.Nach Beendigung der Schulzeit erlernt Silas zuerst einen handwerklichen Beruf und absolviert mit Bravour eine 3Jährige Lehre als Konditor-Confiseur in einem der damals renomiertesten Betriebe der Branche in der Deutschschweiz. Nach einem Berufsjahr in der "Fremde" musste Silas erkennen, dass leider die wenigsten Betriebe den Qualitätsansprüchen wie er sie erlernt hatte gerecht werden und beschliesst, sich beruflich neu zu orientieren. Er zieht nach Zürich, wo er sich an diversen Schulen seinen musischen Begabungen widmen kann. Immer wieder erlebt er die Gunst der Mäzene die seine Begabungen erkennen, fördern und ihn in die illustre Gesellschaft der Künstler (Kunstmaler, Architekten, Schriftsteller, Musiker, Philosophen) einführen, in der er sich geschickt zu bewegen weiss. Erste Geschichten und Verse entstehen. Er ist alsbald Leadsänger einer Jazz-Formation und werkelt mit seinem Jugendfreund in dessen Tonstudio an seinen ersten Aufnahmen. Er darf bei Ausstellungen für ein Kulturförderprogramm mitwirken und lernt unter anderen Künstler wie Niki De Saint Phalle, Jean Tinguely, Bernhard Luginbühl, Rolf Knie, Alban Welti kennen. Noch Heute hütet Silas einen limitierten, handsignierten Kunstkatalog und zwei signierte Original-Serigraphien, die er 1989 anlässlich einer Vernissage von Bernhard Luginbühl geschenkt bekommen hat, wie ein Schatz).1990er Jahre:Priv.Unterricht in Rethorik bei Dr. De Rora, priv.Unterr. in Gesang und Musik bei Dr. Müller (Konservatorium Bern), Kurse in Malerei und Raumgestaltung (Schule für Gestaltung), Ausstellungen seiner eigenen Bilder, jobbt nebenher als Kellner in renommierten Lokalen wie z.B. auf Schloss Regensberg, um seine Weiterbildungen bezahlen zu können. 1993 weitere Aufnahmen im Studio für das Cover-Album "Introduction" (unveröffentlicht), 1994 Eröffnung einer Kunstgalerie im Zürcher Niederdorf. Kurz darauf muss er zwei menschliche Verluste hinnehmen; Seine Grossmutter mütterlicher Seits, zu welcher er von Klein auf eine innige Verbundenheit spürte, stirbt an den Folgen der Alters-Diabetes. Ende des Jahres verliert Silas seinen Freund, seinen Seelenverwandten wie er ihn nennt, bei einem tragischen Helikopter-Absturz über der Stadt Zürich. Schicksale, die Silas schwer treffen. Die bis dato mit ihm einhergegangene Unbekümmertheit und ansteckende Lebensfreude, verschwindet aus seinem Gesicht... 1996 ist er Mitbegründer und Mitinhaber des bis Heute erfolgreichen Kultladens „ars longa“ am Bahnhofplatz Zürich. 2000-10 er Jahre:Silas widmet sich vermehrt dem verfassen von Texten und Kurzgeschichten und komponiert Lieder in Mundart. 2001 kauft er sich eine alte Mühle im Centovalli und wird dort Wochenendaufenthalter. In der Abgeschiedenheit der Tessiner Berge, entstehen neue Ideen, Geschichten, Lieder. Abermals geht er ins Studio für ein unplugged Album (unveröffentlicht) und lernt interessante Musiker kennen, mit denen er teilweise bis Heute zusammenarbeitet. 2003 kehrt Silas der Stadt endgültig den Rücken und zieht in die Ostschweiz ans ewig fliessende Gewässer beim Märchenhaften Städtchen Stein am Rhein. Die neue Heimat wirkt inspirierend. Ideen finden ihre Verwirklichung. Hier hat Silas Heimat gefunden und schätzt nebst der traumhaften Landschaft, die offene, ehrliche Art der Menschen die hier leben. 2004 verkauft er seine Anteile am „ars longa“ seinem Geschäftspartner. Er will schreiben und komponieren. 2005 dann erste Zusammenarbeit mit Rüegg und Kohler, experimentelle Musik und musikalische Selbstfindung. "im letschte Tram" und andere Songs entstehen. 2007 schnuppert Silas Theaterluft und spielt in einer grossartigen Theaterproduktion von Jean Grädel mit und vertieft anschliessend die schauspielerischen Eindrücke an der Musical und Schauspielschule Stage-Art in Zürich bei Andrea Kindt unter der Leitung von Patrick Biagioli. 2008 erscheint sein erstes Mundart Album „Nüt isch Zwenig“ in Zusammenarbeit mit Dominik Rüegg (Gianna Nannini, Sina) und Martin Kohler (Phil Carmen, Nena, DJ Bobo), welches von der Presse hervorragend gelobt wird. Er wird künstlerischer Leiter des Burgtheaters auf Burg Hohenklingen, einem Musik und Theaterclub, welchen er zusammen mit Christoph Saredi, dem ehemaligen Pächter der Burg ins Leben ruft. Des Weiteren moderiert er die Sendung CH-MUSIC im Lokalfernsehen, in welcher sich schweizer Künstler/innen die im Burgtheater auftreten, vorstellen können und spielt die Stella Stern in der Sketch-Serie "sapienti sat est".Auf diversen Bühnen begeistert er sein treues Publikum.Ab 2009 arbeitet Silas an seinem neuen Album „Voumond“, dass er mit der Elite der CH-Music-Szene im NigthSound-Studio von Rolf Riedewg (Gölä) aufnimmt. Mit von der Partie: Zlatko (Slädu) Perica Gitarren, Walter Keiser Schlagzeug, Peter Keiser Bass, Martin Villiger Piano, Geert Dedapper Akkorden, Henry Sauter Keys, Yvonne Meier Backings. Release ist der 30.04.2010. Ab November 2010 wird Silas in Deutschland als Kommissar im Krimi-Musical "Bikini-Skandal" zu sehen sein.2011Silas zieht nach Wynigen im Emmental, wo neue Abenteuer und Herausforderungen auf ihn warten...Fragt man Silas, wie er sein bewegtes Leben sähe (dieser kurze Streifzug, gewährt natürlich nur einen kleinen Einblick), sagt er: Ich durfte in meinem Leben so unendlich viele Erfahrungen machen, Gute wie Schlechte, dass ich des Staunens über das Leben nie überdrüssig werde. Ich bin die Essenz des Erlebten!Was in der Zeitung steht...:Der «leidenschaftliche Avantgardist» Silas Bürgi… Wer ihn kennt, weiss, dass sobald er die Bühne betritt, etwas Unerklärliches passiert. Er ist in sich gekehrt, melancholisch und zugleich strahlt er eine Leichtigkeit aus, die elektrisiert. Man kann den Liedern und seiner Stimme nicht entkommen. Ein begnadeter Entertainer und Musiker, auf den nicht «bloss» die Region, sondern auch das ganze Land stolz sein dürfte. Schaffhauser Bock April 2010Vollmond, das Warten hat sich gelohnt: Das Album ist ein Meisterwerk. Pop und Rock vom Feinsten, mit eingängigen, nie flachen, nuancenreichen Melodien und gesellschaftskritisch-cleveren Texten, wie man sie von Bürgi kennt. Express 2010Silas Bürgi filtert das Erlebte, Gehörte, hinterfragt und ist still wie eine Eiche, die gerade von einem Blitz getroffen wurde. Er lässt dem Zuhörer keine Möglichkeit zu entfliehen, die Mauern rechtzeitig aufzubauen. Bevor man sich’s versieht, treffen seine Worte das Innerste. (…) Das Programm „Höt isch Geschter no Morn gsii“ ist ohne Zweifel eine poetische Auseinandersetzung und eine ungeschminkte Auseinandersetzung mit dem eigenen Dasein. Schaffhauser Bock März 2010Silas arbeitet mit der Créme de la créme der Schweizer Musikszene an seinem neuen Album Voumond. Schaffhauser Nachrichten 2009Bürgi überzeugte nicht nur mit seiner klaren Stimme, sondern auch mit seinen tiefgründigen Texten und erntete dafür dementsprechenden Applaus vom begeisterten Publikum. Steiner Anzeiger 2008Emotionsstarke Musik. Sein gesangliches und schauspielerisches Können stellte er sicher und eindrücklich unter Beweis. Bote vom Untersee 2008Bürgi verstand es ausgezeichnet, seine Worte, seinen Gesang mit der aussagekräftigen Musik zu verweben. (…) Der anhaltende Applaus war der Lohn für ein hervorragendes Konzert. Thurgauer Zeitung 2008Der sanftere Florian Ast. (…) Eine solide Sache. HEUTE 2008Temparamentvoller Hansdampf. Gemäss seinem Naturell schaut Silas, der Texte und Musik selbst schreibt, unter die Haut der Gesellschaft. (…) Für die kreativen Höhenflüge gab es Standing Ovations. Schaffhauser Nachrichten 2008Eine gewaltige und trotzdem geschmeidige Stimme eines herzlichen Menschen mit Charisma… Thurgauer Zeitung 2005



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